ELTERvertretung
"SCHULE - wie WIR sie wollen!"
GEV-Vorstand:
• Gesamtelternvertreterin: Frau Gündüz

• stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau Graf

• stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau El-Ali

• stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau Khaled
WAS IST GEV?
„Eltern und das Schulgesetzt"
SCHULGESETZ Berlin / Mitwirkung der Erziehungsberechtigten in der Schule

§ 88 - Aufgaben der Elternvertretung

(1) Die Erziehungsberechtigten wirken bei der Verwirklichung der Bildungs- und Erziehungsziele durch ihre Elternvertretung aktiv und eigenverantwortlich mit.
(2) An der Gestaltung des Schullebens und der Unterrichts- und Erziehungsarbeit wirken die Erziehungsberechtigten durch Informations- und Meinungsaustausch in den Elternversammlungen sowie durch Teilnahme an der Wahl von Elternvertretern und durch ihre Teilnahme an Beratungen und Entscheidungen schulischer Gremien mit. Sie nehmen über den Bereich der von ihren Kindern besuchten Schule hinaus mittelbar an der Wahl für die Bezirksgremien und Landesgremien teil.
(3) Die Elternvertretung nimmt die Interessen der Erziehungsberechtigten in der von ihren Kindern besuchten Schule gegenüber den Schulbehörden wahr und übt die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten in der Schule aus. Die Elternvertretung soll an der Planung von Veranstaltungen der Schule beteiligt werden, die der Erweiterung des Unterrichtsangebots dienen. Sie kann im Einvernehmen mit der Schulkonferenz zur ergänzenden pädagogischen Förderung der Schülerinnen und Schüler Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts in eigener Verantwortung einrichten. Die Schule unterstützt diese Veranstaltungen im Rahmen ihrer organisatorischen, räumlichen und sächlichen Möglichkeiten.
(4) Erziehungsberechtigte im Sinne dieses Gesetzes sind die für die Person der minderjährigen Schülerin oder des minderjährigen Schülers nach bürgerlichem Recht Sorgeberechtigten; sind beide Eltern sorgeberechtigt, wird vermutet, dass jeder Elternteil auch für den anderen handelt. Die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten können an Stelle der oder neben den Sorgeberechtigten diejenigen volljährigen Personen wahrnehmen, denen die Erziehung des Kindes mit Einverständnis der Sorgeberechtigten anvertraut oder mit anvertraut ist; das Einverständnis ist der Schule auf Verlangen schriftlich nachzuweisen.
Schulgesetz Berlin / Mitwirkung der Erziehungsberechtigten in der Schule

§ 89 - Elternversammlungen, Sprecherinnen und Sprecher der Erziehungsberechtigten
(1) Die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler jeder Klasse, die zu Beginn des Schuljahres in der Mehrzahl minderjährige Schülerinnen und Schüler hat, bilden eine Elternversammlung. Soweit kein Klassenverband gebildet wurde, besteht die Elternversammlung aus den Erziehungsberechtigten der Jahrgangsstufe. Die Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler können beratend an den Elternversammlungen teilnehmen. Die Lehrkräfte, die in der Klasse oder Jahrgangsstufe unterrichten, sowie die Klassensprecherinnen und Klassensprecher oder Jahrgangssprecherinnen und Jahrgangssprecher der Schülerinnen und Schüler sollen auf Wunsch der Elternversammlung beratend an deren Sitzungen teilnehmen.
(2) Die Elternversammlung dient der Information und dem Meinungsaustausch über schulische Angelegenheiten, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse oder Jahrgangsstufe. Angelegenheiten einzelner Schülerinnen und Schüler dürfen nur mit Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten und der Schülerin oder des Schülers, sofern sie oder er das 14. Lebensjahr vollendet hat, behandelt werden.
(3) Die Elternversammlung wählt spätestens einen Monat nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr aus ihrer Mitte
1. zwei gleichberechtigte Klassenelternsprecherinnen oder Klassenelternsprecher und
2. zwei Vertreterinnen oder Vertreter für die Klassenkonferenz.
Bei neu gebildeten Klassen lädt die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer zu dieser Sitzung ein. Bestehen keine Klassenverbände, werden für jeweils angefangene 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe zwei gleichberechtigte Jahrgangselternsprecherinnen oder Jahrgangselternsprecher gewählt.
(4) Die Elternsprecherinnen oder Elternsprecher laden im Benehmen mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer mindestens dreimal im Jahr zu einer Elternversammlung ein. Auf Verlangen der Erziehungsberechtigten von mindestens einem Fünftel der Minderjährigen einer Klasse oder Jahrgangsstufe ist eine Elternversammlung einzuberufen.
(5) Bei Wahlen und Abstimmungen in den Elternversammlungen können für jede Schülerin oder jeden Schüler zwei Stimmen abgegeben werden, auch wenn nur ein Erziehungsberechtigter anwesend oder vorhanden ist. Die Stimmen können getrennt abgegeben werden; übt ein Erziehungsberechtigter für mehr als zwei Schülerinnen oder Schüler in derselben Klasse oder Jahrgangsstufe das Erziehungsrecht aus, so kann er für diese höchstens vier Stimmen abgeben.
Schulgesetz Berlin / Mitwirkung der Erziehungsberechtigten in der Schule
§ 90 – GEV (Gesamtelternvertretung), Gesamtelternversammlung
(1) Die Elternsprecherinnen oder Elternsprecher jeder Klasse oder Jahrgangsstufe bilden zusammen die Gesamtelternvertretung. Eine Gesamtelternvertretung wird nicht gebildet, wenn weniger als drei Elternversammlungen bestehen. In diesem Fall werden die Aufgaben der Gesamtelternvertretung durch die Versammlung aller Erziehungsberechtigten der zu Schuljahresbeginn minderjährigen Schülerinnen und Schüler der Schule (Gesamtelternversammlung) wahrgenommen.
(2) Die Gesamtelternvertretung wählt aus der Mitte ihrer stimmberechtigten Mitglieder
1. eine Elternsprecherin oder einen Elternsprecher der Schule und bis zu drei Stellvertreterinnen und Stellvertreter,
2. vier Mitglieder der Schulkonferenz,
3. zwei Mitglieder des Bezirkselternausschusses,
4. je zwei beratende Mitglieder der Gesamtkonferenz und der Fachkonferenzen sowie der Gesamtschülervertretung und
5. je ein beratendes Mitglied weiterer Teilkonferenzen der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler an der Schule, sofern nicht entsprechende Teilelternkonferenzen gebildet wurden.
(3) Die Elternsprecherin oder der Elternsprecher der Schule lädt die Gesamtelternvertretung mindestens dreimal im Schuljahr ein; einem Antrag auf Einberufung ist zu entsprechen, wenn er von mindestens einem Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder oder von der Schulleiterin oder dem Schulleiter gestellt wird. Die Schulleiterin oder der Schulleiter lädt eine neu gebildete Elternvertretung spätestens sechs Wochen nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr ein. Die Schulleiterin oder der Schulleiter und zwei Vertreterinnen oder Vertreter der Gesamtschülervertretung und der Gesamtkonferenz sollen auf Verlangen der Gesamtelternvertretung an ihren Sitzungen teilnehmen.
(4) Sind an der Schule für einzelne organisatorische Bereiche Teilkonferenzen eingerichtet worden, kann die Gesamtelternvertretung Teilelternvertretungen bilden. Teilelternvertretungen nehmen die Aufgaben der Gesamtelternvertretung wahr, soweit sie nur den jeweiligen organisatorischen Bereich der Schule betreffen und die Gesamtelternvertretung der Schule nichts anderes beschließt. Sie wählen zwei gleichberechtigte Sprecherinnen oder Sprecher und zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter und die beratenden Mitglieder für die entsprechenden Teilkonferenzen der Lehrkräfte und Teilschülervertretungen.
(5) Die Gesamtelternvertretung vertritt die schulischen Interessen aller Erziehungsberechtigten einer Schule. Die Gesamtelternvertretung kann Gesamtelternversammlungen einberufen. Diese Versammlungen dienen der Unterrichtung und Aussprache über wichtige schulische Angelegenheiten. Die Teilelternvertretung kann Teilelternversammlungen einberufen. Sie dienen der Unterrichtung und Aussprache über wichtige schulische Angelegenheiten des jeweiligen organisatorischen Bereichs der Schule.
(6) Die Gesamtelternvertretung und die von ihr gebildeten Teilelternvertretungen können zur Behandlung einzelner Fragen und zur Ausarbeitung von Vorschlägen Ausschüsse bilden. Die Gesamtelternvertretung und die von ihr gebildeten Teilelternvertretungen entscheiden dabei im Einzelfall über die Hinzuziehung auch von solchen Erziehungsberechtigten von Schülerinnen oder Schülern der Schule, die ihnen nicht angehören.
Schulordnung der Rudolf-Wissell-Grundschule









Präambel



Die Schulordnung dient allen, die an der Rudolf-Wissell-Grundschule miteinander lernen und arbeiten. Vor allem soll sie die Schülerinnen und Schüler vor materiellen und körperlichen Schaden bewahren.



Unsere Schule ist ein Ort, der Interessen wecken und beim Lernen, Arbeiten und Spielen Freude machen soll.



Dafür leisten viele ihren Beitrag:



• Schülerinnen und Schüler

• Lehrerinnen und Lehrer

• Erzieherinnen und Erzieher

• Sozialpädagogen und -pädagoginnen

• Schulsekretärin und Hausmeister

• alle haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

• und nicht zuletzt die Eltern







Wichtiges für die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler



• Alle Schüler_innen sind dazu verpflichtet, pünktlich und regelmäßig zum Unterricht zu erscheinen. Die Grundlage dazu bildet das Schulgesetz (SchulG) und die Grundschulverordnung (GSVO) des Landes Berlin.



• Für den Unterricht bereiten sich die Schüler_innen gewissenhaft vor. Hausaufgaben sind zu erledigen; im Unterricht werden die nötigen Arbeitsmittel bereitgestellt.



• Wenn das Kind krank ist und nicht zur Schule kommen kann, rufen die Eltern vor dem Unterricht im Sekretariat an und melden es krank.



• Ein Entschuldigungszettel muss spätestens am dritten Schultag nach der Erkrankung vorliegen.



• Ferner sind die Eltern dazu verpflichtet, bei längeren Fehlzeiten ihres Kindes, Hausaufgaben und zusätzliche Übungsaufgaben in der Schule zu erfragen.



• Eltern kommen bitte nicht unangemeldet in den Unterricht, da das den Unterrichtsablauf stört.



• Wenn Eltern mit unseren Lehrerinnen und Lehrern sprechen möchten, können sie



a) sich im Sekretariat melden und um eine Nachricht an die entsprechende Lehrkraft bitten oder

b) ihrem Kind einen Zettel für die entsprechende Lehrkraft mitgeben.



• Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder zum Unterrichtsbeginn pünktlich in der Schule sind.



• Eltern arbeiten mit der Schule eng zusammen (kontrollieren das Hausaufgabenheft oder die Postmappe, sorgen für vollständiges Arbeitsmaterial und verzichten im Sinne der gesunden Ernährung darauf, ihren Kindern Schokolade, Chips, Eistee, Cola und andere Süßgetränke mitzugeben)



• Eltern nehmen am Schulleben teil (kommen zu Elternversammlungen, Elternsprechtagen, Schulfesten und anderen Veranstaltungen).



• Eltern erkennen die Schulordnung der Rudolf-Wissell-Grundschule an und unterstützen ihre Kinder bei der Einhaltung der Schulregeln.







Allgemeine Regeln für das Miteinander im Schulhaus



• Alle Erwachsenen und Kinder, die zur Schulgemeinschaft der Rudolf-Wissell-Grundschule gehören, gehen respektvoll miteinander um.



• Jede Klasse vereinbart mit ihrer Klassenleiterin Verhaltensregeln, an die es sich zu halten gilt. Diese Regeln sollten grundsätzlich durch drei bedeutsame Voraussetzungen geprägt sein:



- Alle Schüler_innen haben das Recht, ungestört zu lernen.

- Alle Lehrer_innen haben das Recht, ungestört zu unterrichten.

- Alle Erzieher_innen haben das Recht, ungestört zu betreuen.

- Jeder muss die Rechte der anderen respektieren.



• Alle Formen der Gewalt sind an der Rudolf-Wissell-Grundschule verboten. Dazu gehören zum Beispiel:



- körperliche Gewalt (Schubsen, Treten, Schlagen, Hauen, Nackenklatscher, Würgen, an den Haaren ziehen usw.)

- sprachliche Gewalt (Beleidigungen, Schimpfwörter)

- beleidigendes Verhalten (Spucken, bedrohliche Handzeichen)

- Mobbing



• Das Schuleigentum und das Eigentum anderer Schüler_innen, Lehrer_innen, Erzieher_innen werden geschützt. Diebstahl, Bemalen, Beschädigen, Bekleben sind nicht erlaubt.



• Alle bemühen sich, das Schulhaus und das Schulgelände sauber zu halten. Das bedeutet: Müll wird direkt in den Mülleimer geworfen.



• Alle Kinder und Erwachsenen kommen pünktlich zum Unterricht.



• Im Vertretungsunterricht wird die Sitzordnung laut Sitzplan eingehalten. Alle Schüler_innen sitzen auf ihren üblichen Plätzen.







Regeln für das Verhalten während des Schultages



Diese Dinge sind in der Schule nicht erwünscht:



• YumYum Instant Chinanudeln

• Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne

• Eddingstifte

• Spielzeuge wie Flummis oder Sammelkarten

• Elektronische Geräte

• Spiele (eventuelle Ausnahmen regeln Erzieher_innen und Lehrer_innen)

• Kaugummi (eventuelle Ausnahmen regeln Erzieher_innen und Lehrer_innen)

• Handys sind während des Schultages ausgeschaltet in der Schultasche oder bleiben am besten zu Hause. Bei Beschädigung oder Verlust des Handys übernimmt die Schule keine Haftung.



Diese Dinge sind in der Schule verboten:



• Gefährliche Gegenstände (z.B. Messer, Knallfrösche, Streichhölzer, Feuerzeug)

• Shishas





Verhalten im Schulhaus



• Im Schulgebäude bewegen sich alle langsam, leise und rücksichtsvoll.

• Spielgeräte (z.B. Bälle) werden nur auf den Schulhöfen benutzt. Im Haus werden sie in der Hand getragen.

• Türen werden nicht zugeschlagen oder zugehalten.



In der Mensa



• Nach dem Essen wird das Geschirr weggeräumt und der Essplatz sauber gemacht.



In den Waschräumen



• Alle hinterlassen die Waschräume sauber.

• Die Waschräume werden nur aufgesucht, wenn man die Toilette oder das Waschbecken benutzen möchte.

• Die Waschräume sind keine Pausenaufenthaltsräume und keine Spielorte.

• Papiertücher werden nur zum Händeabtrocknen benutzt. Danach werden sie in den Mülleimer geworfen.

• Nach der Benutzung der Toilette wird gespült und es werden die Hände gewaschen.





In der kleinen Pause





• Alle Schüler_innen bleiben im Klassenzimmer oder gehen zügig in den nächsten Fachraum und bereiten sich auf die nächste Stunde vor.



• Die kleine Pause kann auch für kurze Toilettengänge benutzt werden.





In der Hofpause





• Wenn es nicht regnet, gehen alle Kinder auf den Hof. Niemand bleibt im Schulhaus oder hält sich im Treppenhaus oder auf den Fluren auf.



• Wer die Hofpause in der Bibliothek verbringen möchte, entscheidet dies zu Beginn der Pause.



• Es wird nicht mit Stöcken, Steinen, Kastanien, Kies oder Schneebällen geworfen.







In der Regenpause



• Wird zu Beginn der Pause abgeklingelt, weil es regnet, bleiben alle Schüler_innen und Lehrkräfte in dem Raum, in dem sie in der Stunde vor der Pause Unterricht hatten oder die Lehrkräfte begleiten die Kinder in ihre Klassenzimmer.



• Wird während der Pause abgeklingelt, beziehen alle Hofaufsichten ihre Aufsichtspositionen im Haus so, wie sie im Aufsichtsplan beschrieben sind.



• Diese Vereinbarungen gelten auch, wenn aus anderen Gründen abgeklingelt wird (z.B. bei Glätte oder anderen Gründen, die die Gesundheit gefährden).







Verhalten auf dem Schulhof



Für alle Schulhöfe gelten folgende Regeln:



• Die Schüler_innen bleiben während der Schul- und Betreuungszeit innerhalb des eingezäunten Schulgeländes.

• Die Schüler_innen gehen höflich und rücksichtsvoll miteinander um.

• Die Schüler_innen hören auf die Lehrer_innen, Erzieher_innen, Streitschlichter_innen und Schulhofpaten.

• Müll (Brotpapier, Obstreste, Milchpackungen usw.) wird in die Papierkörbe geworfen.

• Äste und Zweige werden nicht abgebrochen und mit ihnen wird auch nicht gespielt oder geschlagen.

• Steine, Stöcke, Kies, Kastanien und Schneebälle werden nicht geworfen.

• Niemand klettert über Zäune oder auf Bäume.

• Wenn die Pause beendet ist gehen alle leise und zügig in die Klassenräume.

• Fußball wird ausschließlich auf dem Sportplatz gespielt.



Auf den verschiedenen Schulhöfen gelten außerdem besondere Schulhof-Regeln.



Rollerhof:

• Ausgeliehenes Spielzeug wird ordentlich behandelt und die Spielregeln werden beachtet.

• Basketball wird nur am Basketballkorb gespielt. Ansonsten darf nur mit weichen Bällen geworfen werden.



Schaukelhof:

• Auf dem Klettergerüst wird Rücksicht genommen.

• Beim Schaukeln wechseln die Schüler_innen sich ab.

• Die kleinen Steine des Bodens werden nicht auf andere Kinder und auch nicht auf die Rutsche geworfen.



Wiesenhof:

• Dinge, die aus der Spielekiste entnommen werden, müssen wieder zurückgebracht werden.

• Der Sand bleibt in der Sprunggrube.

• Wenn die Glocke erklingt, werden alle Sachen aufgeräumt.



Sportplatz:

• Die Schüler_innen entscheiden sich in den ersten fünf Minuten der Pause, ob sie Fußball spielen wollen, sonst spielen sie erst am nächsten Tag.

• Die Schüler_innen bleiben innerhalb des eingezäunten Fußballfeldes und betreten das Gelände nur über den Neubauweg.

• Es wird fair gespielt.

• Wenn Schüler_innen gesperrt sind, müssen sie die Zeit einhalten.







Weg:

• Auf dem Weg vom Altbau zum Neubau darf die Böschung nicht betreten werden.







Regeln und Hinweise für den Sportunterricht



Für den Sportunterricht brauchen alle Schüler_innen die richtige Sportkleidung:

• Sporttasche oder Sportbeutel

• ein extra T-Shirt

• Turnhose oder Leggings

• Haargummi bei langen Haaren

• Hallenschuhe mit sauberer Sohle (keine Fußballschuhe mit Noppen)

• keinen Schmuck (auch keine Ohrringe)



Im Sportunterricht sind diese Regeln wichtig:

• Das Sportzeug ist vollständig.

• Vor dem Unterricht stellen sich alle Schüler_innen in zwei Reihen (getrennt nach Jungen und Mädchen) an.

• Sportbefreiung: Prinzipiell gilt nur eine Sportbefreiung vom Arzt. In Ausnahmefällen können die Sportlehrer_innen eine Sportbefreiung durch die Eltern akzeptieren (schriftlich und nur für eine Einzelstunde)

• Sportunfälle: Verletzungen im Sportunterricht, die einen Arztbesuch zur Folge haben, sind unverzüglich den Sportlehrer_innen zu melden (Unfallanzeige). Der behandelnde Arzt ist davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen Schulsportunfall handelt.





Regeln und Hinweise für den Schwimmunterricht



Für den Schwimmunterricht (Klasse 3) brauchen alle Schüler_innen:

• Badetasche mit großer Plastiktüte (für die nassen Badesachen)

• Badehose (keine Bermuda Shorts) oder Badeanzug

• großes Handtuch

• Duschgel

• eventuell Badelatschen

• Mütze

• Burkinis sind erlaubt, müssen aber aus Badestoff und eng anliegend sein.



Der Weg zum Schwimmbad und die Schwimmbegleitung

• Alle Schüler_innen, die zum Schwimmen fahren, stehen am Schultor auf dem Rollerhof in Zweierreihe an.

• Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften oder Erziehern und Erzieherinnen gehen die Kinder zum Schwimmbus, der in der Mönkeberger Straße hält.

• Im Bus schnallen sich alle Kinder und Erwachsenen an, sofern es Gurte gibt.

• Im Bus wird nicht gegessen und nicht getrunken.

• Im Vorraum der Schwimmhalle werden die Schwimmkinder von den Schwimmlehrer_innen in Empfang genommen.

• WICHTIG: Bei der Übergabe geben die Begleiter_innen bitte die genaue Anzahl der Kinder an.

• Auf dem Rückweg werden die Kinder im Hort übergeben.

• Ausnahme: Schüler_innen, die nach dem Schwimmen direkt nach Hause gehen, werden am Bus entlassen.





Vor und nach dem Unterricht



• Kinder, die morgens zur Schule kommen und feststellen, dass ihr Unterricht später beginnt, gehen sofort in die Betreuung.

• Nach dem Ende des Unterrichts, der Betreuung oder des Hortbesuches verlassen alle Schüler_innen, die allein nach Hause gehen dürfen (schriftliche Elternerlaubnis) innerhalb von 15 Minuten das Schulgelände.

• Kinder, die auf ihre Geschwister warten sollen, warten immer in der Betreuung.





Wenn Unterricht ausfällt



• Wenn Unterricht ausfällt, verlassen alle Kinder, die eine schriftliche Elternerlaubnis haben, sofort das Schulgelände und gehen nach Hause.

• Fällt eine Stunde Religionsunterricht während des Schultages aus, gehen die Kinder für diese Stunde in die Betreuung.

• Kinder ohne schriftliche Elternerlaubnis begeben sich immer in die Betreuung bis 13.30 Uhr.





Haftung/ Diebstahl



• Mit Einrichtungsgegenständen der Schule wird sorgsam umgegangen. Bei vorsätzlichem oder grob fahrlässig entstandenem Schaden von fremdem Eigentum werden die Erziehungsberechtigten haftbar gemacht.



• Diebstähle sind schriftlich im Sekretariat zu melden und von den Erziehungsberechtigten bei der Polizei anzuzeigen.



• Fundsachen sind im Sekretariat abzugeben. Sie können vom Eigentümer dort abgeholt werden.



• Grundsätzlich gilt, dass alle Gegenstände die in die Schule mitgebracht werden, nicht versichert sind.







Wer gegen die Schulordnung verstößt, muss mit Maßnahmen (z.B. Strafen) rechnen!





Bei Verstößen gegen die Schulordnung wird das Schulgesetz §62 / §63 angewendet.



Das bedeutet beispielsweise:



Erziehungsmaßnahmen:



Bei wiederholten und schwerwiegenden Verstößen gegen die vereinbarten Regeln wird durch Lehrer_innen, Erzieher_innen oder die Schulleitung festgelegt, wie der Konfliktverursacher den Schaden oder die Schuld wieder gut machen und dazu bewegt werden kann, unsere Regeln besser einzuhalten.



Es kann:



• ein Lehrer-Schüler_innen-Gespräch stattfinden

• eine mündliche Ermahnung erfolgen

• eine gemeinsame Absprache für zukünftiges Verhalten getroffen werden

• ein mündlicher Tadel erteilt werden

• eine Eintragung in das Klassenbuch erfolgen

• eine schriftliche Mitteilung der Erziehungsberechtigten erfolgen

• eine Wiedergutmachung des angerichteten Schadens verlangt werden

• die Teilnahme an einer mehrstündigen Arbeitsgemeinschaft zum sozialen Lernen durch die Schulsozialarbeit angeordnet werden

• verloren gegangene Unterrichtszeit im Rahmen des Bildungsauftrags nachgeholt werden



Es können Gegenstände eingezogen werden, z.B.:



• Handys und andere elektronische Geräte, die während des Schultages benutzt werden. Diese können nur von den Erziehungsberechtigten im Sekretariat abgeholt werden.



• Bälle, mit denen im Schulhaus gespielt wird.







Ordnungsmaßnahmen:



Es kann:



• ein schriftlicher Verweis erfolgen

• der Ausschluss vom Unterricht oder anderen schulischen Veranstaltungen erfolgen

• eine Umsetzung in eine andere Klasse oder Lerngruppe erfolgen

• eine Umsetzung in eine andere Schule erfolgen



Bei besonders groben Gewaltfällen (körperlich, seelisch, Mobbing etc.) erfolgt eine Gewaltmeldung an die Polizei, die Schulaufsicht und das Jugendamt.
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Elternbriefe:
04.17
12.16
09.16
07.16
Kontaktadresse :